MAYDAY "Twenty Five"
30.04.2016
Westfalenhallen
Dortmund
  • Besucherzahl: 20.000
  • Anzahl DJs und Live-Acts: 47
MAYDAY: 25 Jahre Rave

20.000 Besucher bei MAYDAY „Twenty Five“

14 Stunden elektronische Sounds auf fünf Floors von über 40 DJs und LiveActs – so feierte MAYDAY am vergangenen Wochenende das 25-jähige Jubiläum. 20.000 Besucher feierten mit Stars wie „Robin Schulz“, „R3HAB“, „Showtek“, „Sven Väth“ oder „Gestört aber GeiL“.

„Twenty Five“ hieß das passende Motto zum Jubiläum von MAYDAY am 30. April. Der Erfolg des traditionsreichen Großevents ist auch 25 Jahre nach der Erstauflage, 1991 in der Berliner Halle Weißensee, ungebrochen. Zum Jubiläum feierten rund 20.000 Besucher auf fünf Floors die „Mutter aller Raves“. Die Vielfalt der elektronischen Musikkultur zeigte das riesige LineUp.

Insgesamt spielten über 40 DJs und LiveActs von 19 bis 9 Uhr. Während auf dem größten Floor „Arena“ mit „Robin Schulz“, „Gestört aber GeiL“ und „R3HAB“ vor allem aktuelle Genres bedient wurden, freuten sich die Raver im „Twenty Dome“ über eine Zeitreise zu den Anfangsjahren der Rave-Bewegung. Hier spielten Acts wie „Tanith“, der bereits bei der ersten MAYDAY dabei war, Acid-Pioniere „Hardfloor“ oder der New Yorker „Lenny Dee“. Auch auf den anderen Floors „Empire“, „Factory“, und „Mixery-Casino“ wurde ausgelassen gefeiert. „Sven Väth”, „Len Faki”, „Noize Suppressor“, „Format:B“ oder „AKA AKA“ begeisterten hier das Publikum mit ihrer Musik.

Für emotionale Jubiläumsmomente sorgten die „Friends of MAYDAY“. Begleitet von alten Mayday-Hymnen und Rave-Klassikern wurde ein beeindruckendes Indoor-Feuerwerk gezündet.

Bei der Pressekonferenz vor Ort ging es vor allem um die alljährliche LineUp-Diskussion in den sozialen Medien und die musikalische Ausrichtung von MAYDAY. Der Münchner DJ „Tom Novy“ kann diese Diskussion nicht mehr hören: „Das erste Wort, was wir damals in der Szene gelernt haben, war Toleranz". Oliver Vordemvenne, vom Veranstalter I-Motion, stellt die Vielfalt des LineUp in den Vordergrund: „Bei MAYDAY kann zu Techno-Klassikern wie Jeff Mills als auch zu aktuellen EDM-Sounds gefeiert werden. Da ist sicher für jeden etwas dabei“.