Ruhr-in-Love
25.06.2011
OlgaPark
46117 Oberhausen
  • Besucherzahl: 40.000
  • Anzahl DJs und Live-Acts: 300
40.000 tanzen im Regen

Ruhr-in-Love im OlgaPark in Oberhausen begeistert trotz Dauerregen – reibungsloser Veranstaltungsablauf.
Zur neunten Auflage von Ruhr-in-Love, dem „elektronischen Familienfest“ kamen wie im Vorjahr 40.000 Besucher – trotz Dauerregen und kühlen Temperaturen. Über 300 DJs legten auf 35 verschiedenen Open-Air-Floors auf. Im Anschluss öffneten sich die Türen zahlreicher Clubs in ganz
NRW zu den 24 „AfterParties“, bei denen bis in den frühen Sonntagmorgen weitergefeiert wurde.

 
Auch schlechtes Wetter in Form von Dauerregen konnte die Begeisterung für „Ruhr-in-Love“ nicht stoppen. Trotz der alles andere als optimalen äußeren Bedingungen kamen am vergangenen Samstag wie im Vorjahr 40.000 Besucher in den OlgaPark nach Oberhausen und feierten ihr „elektronisches Familienfest“. Bei bester Stimmung, guter Laune und gewohnt friedlich und herzlich.
 
Insgesamt gab es 35 völlig unterschiedliche Open-Air-Floors, gestaltet von 75 FloorPartnern (Magazine, Labels, Clubs, Veranstalter u.ä.), die mit viel Einsatz, Kreativität und mit viel Freude an der Sache dabei waren. 300 DJs und LiveActs spielten auf den Bühnen. Die zurzeit angesagtesten Künstler wie die Turntablerocker (Berlin), Felix Kröcher (Frankfurt), Marco V (Amsterdam) oder die Cyberpunkers (Mailand) legten auf dem „Mixery-Square“ auf.
 
„Wer es schafft auch bei Nässe eine solch große Party zu feiern hat mächtig viel Beat im Blut - wer es schafft trotz fehlender Sonne ein freudig strahlendes Gesicht zu haben hat wahre Leidenschaft und ein riesengroßes Herz“ lautete das Fazit von Nikolaus Schär von der veranstaltenden Agentur I-Motion. „Wir freuen uns über den gewohnt reibungslosen Veranstaltungsablauf. Ein besonderer Dank geht an die Stadt Oberhausen, die Feuerwehr, die Polizei und die Johanniter Unfall Hilfe für die partnerschaftliche und gute Zusammenarbeit“ betont Schär weiter.
 
Als um 22.00 Uhr die neunte Ruhr-in-Love im OlgaPark zu Ende ging, machten sich viele auf den Weg zu den zahlreichen „AfterParties“ in vielen Clubs in NRW. Dort wurde dann im Trockenen bis in den Sonntagmorgen weitergefeiert.