MAYDAY
30.04.2011
Westfalenhallen
Dortmund
  • Besucherzahl: 27.000
  • Anzahl DJs und Live-Acts: 54
20 Jahre MAYDAY bricht Rekorde

Jubiläums-Mayday in den Dortmunder Westfalenhallen ging am Sonntagmorgen unter dem Motto „twenty young“ mit einem neuen Besucherrekord zu Ende: 27.000 feierten die „Mutter aller Raves“.
 
MAYDAY sorgt auch 20 Jahre nach der Premiere für Gänsehaut-Momente und für neue Superlative. Mit 27.000 Besuchern setzte der traditionsreichste Rave der Welt eine neue Bestmarke. Auch die Dortmunder Westfalenhallen stießen dabei in neue Dimensionen vor. Erstmals gab es auf 24.000 Quadratmetern fünf Areas. Der „Twenty Young Dome“ war das Geburtstagsgeschenk für alle Generationen der „Raving Society“.
 
Bei der Pressekonferenz gab es nur glückliche Gesichter. Veranstalter Nikolaus Schär verkündete den neuen Besucherrekord und freute sich über den reibungslosen Ablauf der „atemberaubenden Jubiläumsfeier“. Auch Mayday-Gründer William Röttger hatte großen Spaß an der Entwicklung der Mutter aller Raves: „So wie es jetzt ist, ist es gut“. Für DJ-Ikone Marusha war es etwas Besonderes nach vielen Jahren wieder dabei zu sein. Im „Twenty Young Dome“ zelebrierte sie sogar ihren legendären Chart-Hit „Somewhere over the rainbow“. Paul van Dyk, Jeff Mills, Sven Väth, Tom Novy, Sander van Doorn und Angerfist gehörten zu den Headlinern in „Arena“, „Empire“, „Mixery-Casino“ und „Factory“.
 
Den emotionalen Höhepunkt setzte die halbstündige Show der „Members of Mayday“. Die Lightshow aus 20 Lasersystemen, 500 computergesteuerten Lampen, LED-Technik und einem gigantischen Bühnenfeuerwerk faszinierten. Zum großen Finale regnete minutenlang goldenes Konfetti auf das euphorisches Publikum nieder.